Gesperrte Schlüssel nachmachen für
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Gesperrte Schlüssel nachmachen:

Wenn Sie bei Schlüsseldienst Aigner ihren Schlüssel nachmachen lassen behalten Sie ihre Sicherheit mit Garantie.


Einen Gesperrten Schlüssel nachmachen ist eine Vertrauenssache

Nutzen auch Sie diesen Service für ihre persönliche Sicherheit.


Der codierte-gesperrte Ersatzschlüssel

Fast jeder war wahrscheinlich schon einmal in einer Situation, wo ein neuer Schlüssel für die Wohnung gebraucht wurde – Zweitschlüssel für die Freundin, für Notfälle, um ihn bei den Eltern zu deponieren, weil ein neuer Mitbewohner einzieht usw. Als Mieter einer Wohnung kann es oft zu Unsicherheiten kommen, ob man überhaupt das Recht hat, einen oder mehrere neue Schlüssel für die Wohnung anfertigen zu lassen und was mit den Schlüsseln passiert, wenn man aus der Wohnung auszieht und das Mietverhältnis beendet.


Das gilt es als Mieter zu beachten

Wie viele Schlüssel bekommt man vom Vermieter? Als Mieter einer Wohnung bekommt man in der Regel beim Einzug mindestens zwei Schlüssel vom Vermieter. Grundsätzlich gilt aber, dass der Mieter so viele Schlüssel haben darf, wie er benötigt. Jedoch muss er, reichen die ausgegebenen Schlüssel nicht, selbst für die Kosten der Schlüsselduplikate aufkommen.Oft ist es notwendig, im Vorhinein ein Formular auszufüllen, das an die Hausverwaltung übermittelt wird. In diesem Formular ist dann beispielsweise genau anzugeben, welchen Schlüssel man nachmachen lassen möchte und wie viel Stück davon. Oder man meldet sich bei der Hausverwaltung und diese stellt einfach die notwendige Bestätigung aus. Nachdem man die Bestätigung der Hausverwaltung erhalten hat, darf der Schlüssel nachgemacht werden.


Das Ende des Mietverhältnisses

Endet das Mietverhältnis und der Auszug steht bevor, so sind vom Mieter alle Schlüssel, auch die auf eigene Kosten hergestellten, wieder auszuhändigen. Verkaufen kann man dem Vermieter die nachgemachten Schlüssel im Normalfall nicht. Werden die Duplikate nicht gebraucht, müssen sie unbedingt vom Mieter vernichtet werden.


Wie können Sie einen Original Hersteller - Nachschlüssel von Schlüsseldienst Aigner bekommen?

1:Möglichkeit
Kommen Sie mit ihrer Sicherungskarte oder schriftlichen Genemigung (nicht älter als 14 Tage) persönlich zu Schlüsseldienst Aigner und geben ihre Bestellung auf.

2:Möglichkeit
Senden Sie uns ihre Sicherungskarte oder schriftliche Genemigung einfach per Email. Darauf hin bestellt Schlüsseldienst Aigner ihre Schlüssel. Bei der Abholung ist das Original der Sicherungskarte oder die schriftlichen Genemigung vorzulegen.


Die Preiswerte Alternative - Der Identschlüssel

Von einem Identschlüssel spricht man da dieser in seiner Eigenschaft ident mit dem Originalschlüssel ist, jedoch fehlt diesem Schlüssel das Herstellerlogo und die Schlüsselreide/Kopf ist in seiner Form verändert. Diese Schlüssel sind natürlich aus dem selben Material wie die Originalschlüssel und selbstverständlich sperren auch diese Schlüssel ganz normal, nur preiswerter.


Wie Sie zu einem Identschlüssel kommen

1:Möglichkeit
Kommen Sie einfach mit ihrer Sicherungskarte oder schriftlichen Bestätigung und dem betreffenden Schlüssel persönlich zu uns in das Geschäft und wir nehmen ihre Bestellung an.
2:Möglichkeit
Sie fotografieren ihren Schlüssel von beiden Seiten (ohne Anhänger oder Schlüsselring) auf einem weißen Blatt Papier und schicken uns diese Bilder per Whatsapp oder Email. Mittels dieser Bilder werden die rohen (nicht geschnittenen) Schlüssel für Sie bestellt. Wenn die rohen Schlüssel dann im Haus sind werden Sie von uns benachrichtigt. Anschließend kommen Sie mit ihrem Originalschlüssel der Schlüsselkarte oder schriftlichen Bestätigung (nicht älter als 14 Tage) zu uns in das Geschäft und der neue Schlüssel wird für Sie vor Ort hergestellt.

Kostenloses Angebot & weitere Informationen

Schlüsseldienst Aigner, macht Ihnen gerne ein maßgeschneidertes Angebot und informiert Sie eingehend zum Thema Ersatzschlüssel
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Der gesperrte Schlüssel


Schlüsselsicherheit (für mechanische Schlüssel) ist gegeben, wenn durch geeignete Maßnahmen gewährleistet wird, dass ein Schlüssel nicht unbefugt kopiert werden kann.

So soll durch Verwendung von Sonderprofilen verhindert werden, dass der Schlüssel mit handelsüblichen Schlüsselrohlingen nachgefertigt werden kann (Schlüsseldienst).[1] Um Kopien legal zu erwerben, muss der zusätzliche Schlüssel beim Hersteller des Schließzylinders bestellt werden. Durch Sicherungskarten, Unterschrift o. ä. muss die Berechtigung nachgewiesen werden. Damit wird jedoch nur ein relativer Schutz erreicht, weil ein Schlüssel, der rein mechanisch kodiert ist, durch Abformung kopiert werden kann, wenn er, auch kurzzeitig, in unbefugte Hände gerät. Zur Schlüsselsicherheit gehört daher auch ein entsprechender Umgang mit den Schlüsseln. Zusätzlich können weitere Kodierungen angewendet werden, etwa in Form von Transponderchips, wie sie z. B. zur Steuerung der Wegfahrsperre bei Kraftfahrzeugen in Zündschlüssel integriert werden. Entgegen der Ansicht vieler sind die Schlüssel einer Schließanlage nicht besonders geschützt, sofern kein Patent- oder Markenschutz besteht (siehe unten). Im Prinzip kann bei Fehlen eines solchen Schutzes kein Schlüsseldienst rechtlich dafür belangt werden, wenn er einen Schlüssel zu einer Schließanlage nachmacht. Bei Vorliegen eines Patentschutzes hingegen sind neben der Abgabe einer entsprechenden Unterlassungserklärung regelmäßig auch von Schlüsseldiensten die den Schutzrechtsinhabern entstandenen Anwaltskosten zu erstatten. Je nach Komplexität der Fräsung von Schlüsseln aufwändiger Schließsysteme überschreitet die Fertigung von Schließanlagenschlüsseln jedoch ohnehin die Fähigkeiten der meisten Schlüsseldienste, da hierfür oft spezielle Maschinen notwendig sind. Der Schutz vor unrechtmäßigen Schlüsselkopien wird von den Herstellern mit verschiedenen, im Folgenden dargestellten Maßnahmen propagiert.

Die Sicherungskarte wird mit jeder Schließanlage ausgeliefert. Diese Karte im Scheckkartenformat (ISO 7810) enthält in Hochprägung aufgebracht alle notwendigen Daten, um die Anlage eindeutig zu identifizieren. Mit der Karte soll ein Benutzer sich bei einem Schlüsseldienst als legitimer Eigentümer der betreffenden Schließanlage ausweisen, um zum Beispiel weitere Zylinder zu dieser Anlage bestellen zu können oder Schlüssel anfertigen zu lassen.[2] Tatsächlich kann jedoch jeder Schlüsseldienst einen Schlüssel auch ohne die Sicherungskarte anfertigen, wenn er technisch dazu in der Lage ist. Der Schutz basiert also nur auf einer Art Ehrenkodex der Schlüsseldienste, keine Anlagenschlüssel ohne Vorlage der Sicherungskarte anzufertigen. Einzig die Beschaffung bestimmter Schlüsselrohlinge stellt insofern ein Problem dar, als diese vom jeweiligen Hersteller des Schließsystems nur an autorisierte Fachhändler gegen Vorlage der Sicherungskarte ausgeliefert werden. Doch sind verschiedene spezielle Rohlinge auch über freie Zulieferer erhältlich. Diese Rohlinge haben eine vom Original etwas abweichende Form und sind daher patent- und markenrechtlich nicht mehr geschützt.

Ein patentrechtlicher Schutz der Schlüssel ohne technischen Kopierschutz ist nahezu sinnlos. Das Patentrecht entfaltet seine Schutzwirkung ohnehin nur im gewerblichen Handel.[3] Der technische Kopierschutz ist die Grundvoraussetzung. Dieser technische Kopierschutz kann nur längerfristig Bestand haben, sofern sich für die Elemente, die den technischen Kopierschutz begründen, auch eine Schutzwirkung über ein Patent ableiten lässt. Die Laufzeit von hier relevanten Patenten ist auf 20 Jahre begrenzt. In der Praxis vergehen meistens zwei Jahre von der Anmeldung bis zur Markteinführung. Geschützt werden technische Neuerungen am Schlüssel oder im Schließzylinder. Da der Schließzylinder bereits 1865 erfunden wurde und seitdem ständig weiterentwickelt wurde, ist es nahezu unmöglich, echte „technische Neuerungen“ in herkömmlichen einreihigen Stiftsystemen zu entwickeln. Da eine Schließanlage ohne rechtlichen Kopierschutz kaum Abnehmer finden würde, lassen sich Hersteller von Schließanlagen auch Patente für einfache Zylindersysteme eintragen, deren Sinn umstritten ist. Hier ist das Patent zumeist auf eine aus Schlüssel und Schließzylinder bestehende Schließvorrichtung gerichtet. Ein wirksamer rechtlicher Kopierschutz der Schlüssel lässt sich in der Regel daraus nicht ableiten. Teilweise ist sogar der behauptete Patentsinn verfehlt. Seit dem Jahr 2001 ist eine Rohlingsfräsmaschine, die sogenannte "EasyEntrie" auf dem Markt, die sehr viele angeblich geschützte Rohlinge nachfertigen kann, ohne die von Herstellern behaupteten Patente zu verletzen. Hersteller haben versucht, mit rechtlichen Schritten gegen den Maschinenhersteller vorzugehen, bis heute allerdings ohne greifbaren Erfolg. In der Regel können nur Systeme mit mehr als einer Zuhaltungsreihe möglicherweise nachhaltigen Patentschutz im Sinne eines Kopierschutzes der Schlüssel bieten. Meist ist hier ein bewegliches Element im bzw. am Schlüssel angebracht, dessen bewegliche Funktion schließnotwendig ist.

Verschiedene Hersteller lassen sich eine bestimmte Profilform als Bildmarke eintragen, um den Schlüssel so vor unrechtmäßigen Kopien zu schützen. Über ein spezielles Seitenprofil ist hierbei an der Schlüsselspitze das jeweilige Firmenlogo zu lesen, womit sich das Profil dann markenrechtlich auf unbegrenzte Zeit schützen lässt.[4] Bei der Anfertigung von Rohlingskopien durch Fremdhersteller wird durch Auslassen von nicht für den Schließvorgang benötigten Profilelementen das Hersteller-Logo unkenntlich, und der Schlüsselrohling ist somit nicht mehr geschützt.

Fachlich geht man von einem technischen Kopierschutz aus, sofern die Herstellung einer Schlüsselkopie nicht mit handelsüblichen Fräsmaschinen zu bewerkstelligen ist. Auch hier gibt es nur wenige Systeme, die tatsächlich über einen technischen Kopierschutz verfügen. In der Regel lässt sich der technische Kopierschutz an einem beweglichen, für den Schließvorgang notwendigen Element am bzw. im Schlüsselrohling erkennen. Meist ist bzw. war dieses bewegliche Element Inhalt einer Patentanmeldung. Sofern das Patent noch Gültigkeit besitzt, kann von einem optimalen Kopierschutz gesprochen werden. Sofern das Patent abgelaufen ist, besteht in der Regel dennoch ein relativ hoher Kopierschutz, da die Rohlinge in der Regel weder im freien Handel erhältlich noch mit handelsüblichen Fräsautomaten ohne weiteres herstellbar sind.

(Quelle Wikipedia)

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